Lincoln ändert die Strategie nach Ablehnung von Luxusfunktionen im Abonnement durch Kunden

Lincoln ändert Strategie nach Ablehnung von Luxus-Kunden gegenüber Abonnementfunktionen
Lincoln ändert Strategie nach Ablehnung von Luxus-Kunden gegenüber Abonnementfunktionen (Instagram @lincoln)

Viele Verbraucher, darunter auch Luxusautokäufer, mögen die Idee nicht, monatliche Abonnements für Funktionen zu zahlen, die bereits im Fahrzeug vorhanden sind, wie beheizte Sitze oder Fahrassistenzsysteme. Lincoln hat diese Unzufriedenheit verstanden und beschlossen, diese Kosten in den Endpreis des Autos zu integrieren, anstatt wiederkehrende Gebühren während der Nutzung zu erheben.

Diese Strategie wurde von der Präsidentin des Unternehmens, Dianne Craig, bestätigt, die betonte, dass Premium-Kunden es bevorzugen, alles auf einmal zu bezahlen, wenn sie das Fahrzeug kaufen, zumindest während der Garantiezeit.

Die Grundgarantie von Lincoln umfasst etwa vier Jahre, und während dieser Zeit sind Funktionen wie BlueCruise (Fahren ohne Hände) und Remote-Connectivity kostenlos verfügbar. Dies fällt auch mit dem Zeitraum zusammen, in dem viele Luxusautobesitzer ihr Modell wechseln oder ihren Leasingvertrag beenden. Das Ziel von Lincoln ist es, dem ursprünglichen Käufer eine gute Erfahrung zu bieten, und danach diese Funktionen als Abonnement für die folgenden Besitzer anzubieten, die eher bereit sind, für zusätzliche Funktionen zu zahlen.

Andere Automarken verfolgen ähnliche Strategien und testen, was die Verbraucher bereit sind zu bezahlen. Während grundlegende und physische Funktionen des Autos Widerstand hervorrufen, wenn sie hinter Abonnements verborgen werden, werden Funktionen wie Internetverbindung oder Premium-Navigationsdienste besser akzeptiert.

Der Ansatz von Lincoln zeigt, dass es möglich ist, Bequemlichkeit für den Kunden und Rentabilität für die Marke in Einklang zu bringen, solange das Kaufverhalten der Zielgruppe gut verstanden wird.

Quelle: InsideEVS | Foto: Instagram @lincoln | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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